Über das McKamp
Unser Antrieb, unser Team und unsere Geschichte
McKamp steht für authentische Erlebnisse in der Natur, mit Herzblut geplant und mit viel persönlichem Engagement umgesetzt. Was 2016 als mutiges Projekt begann, ist heute ein lebendiger Ort für Abenteuer, Gemeinschaft und pädagogische Impulse. Ob Kanufahrten, Bogenschießen oder erlebnispädagogische Programme – bei McKamp steht der Mensch im Mittelpunkt. Und hinter all dem: eine Geschichte, die zeigt, was Leidenschaft und Überzeugung bewirken können.
Unsere Teams für euch
Bei allem rund um Events, Team- & Gruppenausflügen und Erlebnissen auf dem Wasser, sind Jason und Meli Eure Ansprechpartner.
Ihr erreicht uns zu folgenden Zeiten:
Bürozeiten – Erreichbarkeit:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag sind wir telefonisch nur für Rücktransporte im Rahmen der Kanutouren erreichbar.
Eure Rufnummer zu uns: 0151-17605725
Büro Gastronomie – Erreichbarkeit:
Montag bis Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag & Sonntag: 10:00 – 20:00 Uhr
Unsere Gastronomie hat wie folgt geöffnet:
Montag bis Donnerstag: 13:00 Uhr -18:00 Uhr
Freitag & Samstag: 13:00 Uhr – 22:00 Uhr
Sonntag: 13:00 Uhr – 20:00 Uhr
Wie alles begann
Jason erzählt: Ich war 16 Jahre alt, als ich meine ersten Schritte im Kanugeschäft machte. Damals half ich beim Bootsverleih auf der Saaleinsel – ein Nebenjob, der mein Leben verändern sollte. 2006 übernahm ich die Boote von Sepps Kanuverleih und machte mich nebenberuflich selbstständig.
Parallel dazu arbeitete ich für eine Eventfirma, im Hochseilgarten und leitete Outdoortrainings – alles als Freiberufler. Die Arbeit mit Menschen, draußen in der Natur, hat mich von Anfang an begeistert. 2013 traf ich dann eine klare Entscheidung: Ich mache mich komplett selbstständig und arbeite nur noch für mein eigenes Unternehmen.
Die Idee vom eigenen Camp
Im Jahr 2015 platzte mein bisheriges Modell aus allen Nähten – im wahrsten Sinne. Meine Kanuflotte war so groß geworden, dass ich keine geeigneten Lagerhallen mehr fand. Es war Zeit für einen Neuanfang – oder einen Rückschritt. Ich setzte alles auf eine Karte.
Ein Anruf beim damaligen Bürgermeister von Gräfendorf veränderte alles. Ich stellte ihm meine grobe Camp-Idee vor. Er sagte nur: „Komm vorbei, ich habe da was für dich.“ Was als 4.000 m² Grundstück begann, wurde bald auf rund 15.000 m² erweitert – genug Platz für meine Vision.
Aufbau mit Herz & Hand
2016 begannen wir mit dem Bau. Etwa 90 % der Arbeiten wurden in Eigenleistung gestemmt – gemeinsam mit Freunden und Familie. 2018 konnten wir das Camp teilweise eröffnen, 2019 dann richtig.
Es war kein einfacher Weg, aber jeder einzelne Schritt hat sich gelohnt.
Mein Hintergrund – und was mir wichtig ist
Ich bin gelernter Zimmermann und Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Beides hat mich geprägt – das Handwerk und das Denken in Strukturen. Aber mein Herz schlug schon immer für die Arbeit mit Menschen.
Ich habe 13 Jahre lang psychisch und körperlich beeinträchtigte Menschen unterrichtet, Fortbildungen in Erlebnispädagogik, therapeutischem Bogenschießen, als Kanulehrer und Hochseilgarten-Trainer absolviert. Dieses Wissen fließt heute in viele unserer Angebote ein.
Was mir dabei immer wichtig war: Menschen nicht nur zu unterhalten, sondern ihnen etwas mitzugeben. Selbstvertrauen. Freude. Stärke.
Warum ich tue, was ich tue
Ich habe McKamp gegründet, weil ich wusste: Ich bin nicht der Typ für ein Leben am Schreibtisch. Ich wollte etwas schaffen, das Sinn stiftet. Einen Ort, der Menschen bewegt – ganz besonders Kinder.
Ich glaube fest daran, dass wir alle mehr Natur brauchen. Dass echte Erlebnisse draußen, fern von Bildschirmen, etwas in uns wachrufen, das wir im Alltag oft vergessen.
Mein Ziel ist es, Menschen eine gute Zeit zu ermöglichen. Eine, an die sie sich gerne erinnern – mit einem Lächeln.
Worauf ich stolz bin
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, das in Worte zu fassen. Ich sehe oft gar nicht, was ich geleistet habe – ich bin einfach ständig im Tun.
Aber wenn ich etwas nennen müsste, dann wären es meine Kinder. Und der Gedanke, dass ich ihnen vielleicht etwas hinterlassen kann.
Vielleicht auch darauf, dass McKamp heute so vielen Menschen ein Begriff ist – ohne große Werbung, sondern nur durch gute Erlebnisse, Weiterempfehlungen und echte Begegnungen.
Und auf jeden einzelnen Gast, der glücklich nach Hause geht. Auf jeden Teilnehmer, den ich mit einem Coaching in einer Lebenskrise unterstützen durfte.
Und selbst beim Essen …
… lasse ich nicht locker. Ich koche mit Leidenschaft und setze dabei konsequent auf Qualität. Keine Fertiggerichte – dafür ehrliches, gutes Essen, das schmeckt und verbindet.
